artmannduvoisin


HERZLICHE EINLADUNG

zum ZAIK Studio Showing | Artmann&Duvoisin
5.Juli 2020, 15 Uhr

Atelier 0.10
Atelierhaus Quartier Am Hafen
Poller Kirchweg 78-90 51105 Köln

Aufzeichnung einer Reihe plötzlicher Bewegungen

Was bedeutet es, als Tänzer*in Zeitzeugin zu sein? Die derzeitige Situation stürzt uns in Untätigkeit. Zugleich überschlagen sich politische Ereignisse, denen wir scheinbar nur zuschauen können – es sei denn, wir können dieses Zuschauen selbst zur Handlung machen. In einer ersten Recherche im Studio untersuchen wir, was eine dokumentarische, beobachtende Körperlichkeit ausmacht und wann ein beobachtender Körper zum bezeugenden und zum handelnden Körper wird.
Tanz: Anne-Lene Nöldner, Diana Treder, Samuel Duvoisin, Elsa Artmann

Begrenzte Zuschauer*innenmöglichkeiten vor Ort. Wir bitten um Verständnis.
Bei Bedarf ist ein versetzter Besuch möglich.

Wir freuen uns, euch zu sehen!

Eintritt frei
Von 14 bis 17 Uhr hat außerdem die Ausstellung im Q18 geöffnet.
Date Me Digital - Samuel Capps, Diane Edwards, Eva Papamargariti, Evangelos Papadopoulos, Sebastian Thewes – landscape
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Martin Miseré has found a beautiful way to support dance artists in nrw in times of covid19. I appreciate this initiative a lot and I am very happy to get to know faces of the dance scene that I haven't met yet and to also meet good friends in the gallery of his project deine stadt/deine bühne. If you want to support me or an other dancer participating in this project, you can buy a print of one of their pictures.
As you probably know, we all have had major income losses and many still cannot practise their profession. It is good to stay connected to the dance this way.
photo: © martin misere?
@martin_misere_fotografie
Sale of fine art photos to support dancers in the corona crisis.
www.deinestadtdeinebuehne.de
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it was the nicest evening. thank you so much KunstSalon e.v. and congratulations to @constantin.hochkeppel, @weristspiegelberg and to Mara Tsironi. I learned about mental health issues im mittleren Management, the right mindset for tinder and how to refuse to vacuum at an influencer`s home what only casual evening conversations can teach you.
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heute 30. Mai 2020 ab 18 Uhr beim fünfminutenfestival unter Studiobühne Online: Glanz aus Innen by uns und Ale Bachlechner - ich glaube, Rilke meint das ernst!
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A personal letter from our life as part of @Julia Thiemann `s project
@_you_ve_got_mail_!Thank you Julia!

instagram @artmannundduvoisin

The artists Elsa Artmann and Samuel Duvoisin are currently working primarily in the media of performances and mostly negotiate socio-political questions about our coexistence. For the analog mail art project you've got mail! they responded with a drawing and a very personal letter about their current situation. Thank you very much for this conceptual and very emotional work of a private and at the same time public letter in a mail art project.

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Happy to work with people I met on the internet only @landinsicht.koeln 23.05 "Voll schön- ein Chorstück" von @lena_bierimtempl mit @leontinekoehn, Jonny Hoff, und Violetta Leitner - today 7.30 pm

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happy and proud to have won the KunstSalon Theaterpreis 2020 with PRESSSPAN and the best team - Diana Treder, Anne-Lene Nöldner, Samuel Duvoisin, Ale Bachlechner, Maren Zimmermann, Georg Stein and many more who supported us - also thank you to Reut Shemesh and Ulrike Nestler for your wonderful support in the frame of Inkubator. Working on PRESSSPAN had many different phases and elements - rehearsing in people`s homes (which seemed exceptional to us last summer), filming, building furniture, sewing, making interviews - simultaneously, as it seemed. I am amazed that we stayed friendly to each other throughout this exhausting process. I am still so happy with what we did and about our ongoing collaboration.
Thank you so much KunstSalon and congratulations to the three other teams: Mara Tsironi, Constantin Hochkeppel und Künstlerkollektiv Spiegelberg!

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„Home edition“, Dienstag, 18 Uhr:
In unseren Wohnungen und vor unseren Laptops will ich mit euch ausprobieren, wie unsere Wohnumgebung körperlich mit uns kooperiert, worin sie uns einschränkt und befähigt, und welche Handlungsspielräume uns tänzerische/zeichnerische Praktiken dabei eröffnen können. All levels welcome. Ich freu mich auf euch!
Elsa .
Intermedia Lab
Hier fokussieren wir Übertragungsmöglichkeiten zwischen Zeichnung und Bewegung und entwickeln verschiedene Verfahren der Instant-Komposition, das heißt, des kollektiven Komponierens in Bewegung. Wir erforschen in strukturierten Sessions, wie wir mittels Bewegung über die Welt nachdenken können, welche Körperbilder und Körperfantasien sich aus verschiedenen Praxen ergeben und wie wir eigene choreografische Setzungen formulieren können. Mein Vorgehen ist informiert von meiner Arbeit als zeitgenössische Tänzerin, Malerin und Choreografin.

http://www.tanzfaktur.eu/kursdetails/the-axis-syllabus-intermedia-lab/

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Diana and Samuel playing house in preparation of Pressspan, 2019

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Da Wohnen gerade so ein world-wide-trending topic ist, bieten wir unseren praktischen Postkartenroman aus dem Jahr 2019 hier noch einmal an. 14 Handlungsanweisungen zum Nachdenken über (eigene und andere) Wohnverhältnisse, günstige und schlechte Lagen, 18 Ausschnitte aus Interviews zum Thema Wohnen in Köln-Mülheim, 4 Tangram-Zeichnungen.
Grafik: Ondine Pannet
14 Karten, schwarz-weiß,
4 Euro+Versand.
Bestellung unter artmann.duvoisin@gmail.com

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Pressspan
Artmann&Duvoisin
Premiere: 23. Oktober 2019, 20 Uhr
Weitere Vorstellungen: 24. und 25. Oktober 2019, 20 Uhr
Kulturbunker Köln-Mülheim, Berliner Str. 20, 51063 Köln

Pressspan ist eine performative Auseinandersetzung mit Wohnverhältnissen in Köln-Mülheim, dem Viertel, in dem Elsa Artmann & Samuel Duvoisin leben. Im Sommer 2019 luden sie sich zu Kurzresidenzen in die Privatwohnungen ihrer Nachbar*innen ein, veränderten deren Räumlichkeiten, indem sie den im Köln-Mülheimer Sperrmüll reichlich zu findenden Pressspan neu installierten und machten diese in Wohnperformances der Öffentlichkeit zugänglich. Im Wohnen materialisieren sich soziale Differenzen: Mülheim als ein Viertel, in dem Menschen mit ungleichen sozioökonomischen Ressourcen in Nachbarschaft leben, macht diese besonders greifbar; die unterschiedliche Nutzung des Viertels lässt die Lebenswirklichkeit der jeweils anderen dabei leicht zur Kulisse werden. Wie beeinflussen die Zuschnitte, Einteilungen und Verfügbarkeiten von mietbarem Wohnraum Vorstellungen von möglicher Gemeinschaft?

Die im Privatraum entstandenen Choreographien thematisieren räumliche und soziale Verhältnisse performativ und stellen Möglichkeiten nachbarschaftlicher Kooperation von Straßenfest bis Bürgerwehr zur Diskussion. In Interaktion mit den architektonischen Gegebenheiten macht der Tanz Dimensionen von Ungleichheit, günstiger und schlechter Lage körperlich erfahrbar. Die Bühnenfassung von Pressspan, die im Kulturbunker am 23.Okt. Premiere feiert, führt die begangenen Interieurs tänzerisch und skulptural zusammen und lädt zur Konfrontation mit den uns umgebenden Wohnverhältnissen ein.

Konzept und Choreografie: Elsa Artmann und Samuel Duvoisin
Tanz: Diana Treder, Anne-Lene Nöldner, Samuel Duvoisin, Elsa Artmann
Video: Ale Bachlechner
Dramaturgie: Maren Zimmermann
Support Bühnenbild: Georg Stein
Grafik: Ondine Pannet

Gefördert durch: Kulturamt der Stadt Köln, Kunststiftung NRW, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste
Unterstützt durch: TanzFaktur Köln, Artist-in-Residence-Programm des Zentrums für Austausch und Innovation Köln, iDAS NRW

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Interior Parkour
Inkubator III , Sa 28. September, 20 Uhr, TanzFaktur Köln

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Der gemeinsame Teller
Eröffnung
27. September 2019, 19 Uhr, Alteburger Wall 1, 50678 Köln

sandra zarth, ulla bönnen, annette riemann, ira nimsdorf, judith weissig, pia bergerbusch,
samuel duvoisin & elsa artmann, lucia tollens, nadine preiss, christian beissel

28. Sep.– 13. Okt. 2019
Öffnungszeiten: Sa. und So. 14-19 Uhr

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WOHNPERFORMANCE V

am Sonntag, den 15. September, 15.30 Uhr
Treffpunkt: Kalker Hauptstraße 177, vor dem Fairstore, 51103 Köln
Anmeldung per SMS unter 015772876620
mit Namen + Anzahl der Personen
Begrenzte Platzzahl, der Eintritt ist frei.

Am kommenden Sonntag findet unsere fünfte und vorerst letzte Wohnperformance in diesem Sommer statt, zu der wir Sie und euch herzlich einladen wollen. In den vergangenen Monaten waren wir in verschiedenen Privatwohnungen in Köln-Mülheim und Umgebung zu Gast und konnten dort performativ zu den Themen Wohnen und Nachbarschaft arbeiten. Diesmal liegt unser Treffpunkt in unserem Nachbarviertel Kalk.

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WOHNPERFORMANCE IV

Freitag, den 13. September, 19 Uhr
Mülheimer Freiheit 126
Treffpunkt: Vor dem Eingangstor
Der Eintritt ist frei.

In den vergangenen Monaten waren wir in verschiedenen Privatwohnungen in Köln-Mülheim zu Gast und konnten dort performativ zu den Themen Wohnen und Nachbarschaft arbeiten. Eine besondere Gastgeberin in dieser Reihe ist die Mülheimer Freiheit, die uns in ihrem "erweiterten Wohnzimmer"/Projektraum ermöglicht, die Grundrisse der besuchten Wohnungen auf größerer Fläche zusammen zu führen.

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WOHNPERFORMANCE III

Samstag,7.September 2019, 19 Uhr
Treffpunkt: Sonderburger Straße Ecke Glücksburgstraße, 51065 Köln

Anmeldung per SMS an 015772876620 mit Name und Anzahl der Personen. Begrenzte Platzzahl.
Der Eintritt ist frei.

Noch bis Mitte September arbeiten wir mit Mieter*innen in Köln-Mülheim performativ und in Interviews zu verschiedenen Aspekten des Wohnens im Viertel und laden zu informellen Showings in deren Privatwohnungen ein.

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Ausstellung der Nominierten für den Max-Pechstein Förderpreis der Stadt Zwickau
Eröffnung 31.08.2019
Ausstellungsdauer 01.09.–27.10.2019
Kunstsammlung Zwickau Max Pechstein Museum

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WOHNPERFORMANCE II

am 9. August 2019 um 18.30 Uhr,
Treffpunkt: Deutz-Mülheimer Straße 199, Platz vor dem Fischrestaurant Scampino

Voranmeldung per SMS an 015772876620 mit Namen und Anzahl der Personen. Limitierte Platzzahl.
Der Eintritt ist frei.

Über den Sommer arbeiten wir mit Mieter*innen in Köln-Mülheim performativ und in Interviews zu verschiedenen Aspekten des Wohnens im Viertel und laden zu informellen Showings in deren Privatwohnungen ein.

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Am 14.07.2019 um 20 Uhr: Interimsshowing zu Interior Parkour zusammen mit Anne-Lene Nöldner und Diana Treder im Rahmen der INKUBATOR Residenz in der TanzFaktur

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WOHNPERFORMANCE I

am 8.August 2019 um 19 Uhr,
Treffpunkt: Wiener Platz an der großen Uhr bei Woolworth

Voranmeldung per SMS an 015772876620 mit Namen und Anzahl der Personen. Limitierte Platzzahl.
Der Eintritt ist frei.

Über den Sommer arbeiten wir mit Mieter*innen in Köln-Mülheim performativ und in Interviews zu verschiedenen Aspekten des Wohnens im Viertel und werden immer wieder zu informellen Showings in deren Privatwohnungen einladen.

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Im Sommer 2019 wollen wir Kurzresidenzen in Privatwohnungen in Köln-Mülheim und darüber hinaus veranstalten und dort gemeinsam mit den Mieter*innen performativ am Thema Wohnen und Nachbar*innenschaft im Viertel und in der Stadt arbeiten. Mit Aushängen und Postkarten zum Zurückschicken suchen wir Gastgeber*innen und Interessierte im Viertel, hier folgt die digitale Post.
Seid ihr selbst interessiert, am Projekt teilzunehmen, oder kennt jemanden, der*die Interesse haben könnte?
Wir freuen uns auf eure Rückmeldungen und Weiterleitungen.

Wer diese Konversation lieber analog führen möchte, kann uns seine*ihre Adresse mitteilen und bekommt Post!

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"Hätten Sie von sich aus die Familie erfunden?" ist für den KunstSalon-Theaterpreis 2019 nominiert
und wird am 5. Juli 2019 in der Orangerie gezeigt! Tickets gibt es HIER

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